Ich habe grad keine Zeit, ich guck’s mir später an. Kennt ihr das? Wie oft macht man das dann? Es wird doch eh alles zu viel in letzter Zeit. Und weil wir eben alles auf irgendwann verschieben, vergessen wir es dann. Und ja, ich meine „wir“ tatsächlich so. Es betrifft ja nicht nur die eine oder andere wunderliche Person. Es ist vielmehr so, dass uns allen irgendwie alles über den Kopf wächst. Nennt man das jetzt „Information Overload“ oder so? Und ist es nicht herzlich egal?
Selbstmanagement
Neuanfänge: Wozu denn?
Wie sagt man doch so schön? Hoffentlich seid ihr gut reingerutscht. Oder so ähnlich. Reden wir jetzt aber mal über das Thema Neuanfänge. Vorhin ging mein Newsletter mit den Blogartikeln aus dem Dezember raus. Und da habe ich geschrieben: „Jedem Anfang wohnt ein Anfang inne“. Natürlich war das Spaß, aber halt auch wirklich so gemeint. Ich bin nicht so sehr der Klopfer von Kalendersprüchen. Deshalb fand ich das auch so witzig. Und es stimmt ja: Was ist denn außer einem Anfang in einem Anfang enhalten?
Nein, echt nicht, ich schaue nicht zurück
In diesen Tagen wird man ja wieder regelrecht mit Jahresrückblicken erschlagen. Nein, keine Sorge, der dicke Onkel macht dabei nicht mit. Ich meine, warum soll ich denn auch? Wen es tatsächlich interessiert, kann hier im Blog nachlesen. Ich muss doch nicht auf mich selbst referenzieren. „Spieglein, Spieglein an der Wand“ oder so. Wobei: Das war schon böse. Es gibt ja durchaus lesenswerte Jahresrückblicke. Ich mache da trotzdem nicht mit. So!
Gedanken wie in Watte gepackt
Das Jahr liegt irgendwie keuchend in den letzten Zügen und schleppt sich allmählich ins Ziel. Die eigenen Gedanken sind wie in Watte gepackt. Kennt ihr das? Euch huschen irgendwelche wirre Fetzen durchs Hirn, und ihr bekommt sie nicht verknotet. Also guckt man aus dem Fenster. Heute war es echt überschaubar angenehmes Wetter. Und so schweife ich ab und sinniere und denke, aber ich kriege nichts so verwurschtelt, dass ich von irgendwie einer Idee sprechen könnte.
Gesundheit im Aufwind
Ich habe meine Gesundheit schleifen lassen. Das gipfelte darin, dass ich während einer Krise eben dieser schutzlos gegenüber stehen musste. Ich war dem Herzinfarkt nahe, und das macht dann schon ziemlich Angst. Aber so allmählich geht es wieder bergauf. Anders gesagt: Ich kriege es hin, dass sich gesundheitlich bei mir einiges im Aufwind befindet. Nein, ideal ist das alles noch lange nicht. Aber hey, vielleicht ist ja am Ende auch der Weg das eigentliche Ziel. Wer weiß das schon?
Vibes: Can you feel it?
Könnt ihr schon die Vibes spüren? „I’m vibin‘, I’m vibin‘, aha, yeah“. Leute, nehmt mal weniger von dem Zeug, das ihr euch täglich einpfeift. Mich nervt das unfassbar ab. Ich wollte dazu schon länger was aufschreiben. Jetzt hat der Gunnar dazu den letzten Stein des Anstoßes geliefert. Danke Gunnar! Reden wir über all die Dummschwätzer im Internet. Ihr seht unten die ganzen Schlagwörter zum Artikel. Das sind schon ein paar, weil ich halt überall viben kann. Öhm, sorry, was dazu sagen kann.
Urlaubsplanung 2026: Teil 1 erledigt
Wir haben den ersten Teil der Urlaubsplanung für das nächste Jahr erledigt. Und ich muss sagen: Das wird wieder eine neue Erfahrung werden. Uns wird es nach Mecklenburg-Vorpommern treiben. Ja, da sind wir nicht das erste Mal. Und es wird sicherlich auch nicht das letzte Mal sein. Aber wir werden halt auch nicht an die Küste fahren. Die habe ich ja in den letzten 10, 12 Jahren drei Mal gesehen. Nein, uns war nach Mecklenburgische Seenplatte. Und so wird es auch werden. Aber wieder anders.
40 Jahre „St. Elmo’s Fire“ von John Parr
„St. Elmo’s Fire“ von John Parr ist, glaube ich, eine der beeindruckendsten Rocknummern, die es in ein Blockbuster Movie geschafft haben. Das Lied des Briten hat noch den Untertitel „Man In Motion“, und das hat auch so seinen Grund. Dazu komme ich noch. So, wie ich auch dazu komme, was wohl dieses ominöse St. Elmo’s Fire ist und was das mit dem Titelbild zu tun hat. Viel zu erzählen, wenn das Stück schon mal Geburtstag hat.
November, und die Fitness strauchelt
Der November geht ja nun in sein letztes Drittel. Da wird es doch endlich mal Zeit, über das kleine Arschloch der Monate etwas zu schreiben. Jaja, ich hatte da schon mal was. Und das nicht nur einmal, hier war auch so eine Geschichte. Es nützt ja nichts, dieser Monat gehört nun mal dazu. Und selbst wenn es keinen November mehr gäbe, das Wetter wäre ja doch vergleichbar beschissen. Und die Wetterfrösche sagen uns: Jetzt geht’s erstmal richtig los. Na, Prost Mahlzeit!
Albanien-Urlaub – oder: Faleminderit, Shqipëri
Ich muss ein paar Dinge zu unserem Albanien-Urlaub aufschreiben. Man kann sich nur bei diesem Land bedanken, daher: „Faleminderit, Shqipëri“. Jaja, ich weiß schon, wie das klingt: Der Uhle macht hier einen auf feierlich und wird vermutlich noch dafür gesponsert. Nein, das ist es nicht. Wir sind extremst beeindruckt wieder gekommen. An sich findet man kaum Worte, so viele Eindrücke haben wir gesammelt. Dieser Blogartikel wird das wohl nur ansatzweise widergeben können. Aber ich erzähle mal.