Der Bach als Metapher für den Blog

Der Bach als Metapher für den Blog

Jetzt ist der Bach oben im Artikelbild schon eine Metapher fürs Bloggen. Aber eine ganz wunderbare, und ich unterstütze das ausdrücklichst. Die Metapher hat der Thomas geprägt. Irgendwie liebe ich alles daran. Im Übrigen entstand das Foto oben im Oktober 2016, als ich mit meiner Frau in Oberwiesenthal war. Irgendwo zwischen Neue Pförtelgasse und Vierenstraße im Nirgendwo bei Neudorf im Sehmatal habe ich das Foto damals gemacht. Und es war unangenehm kalt. Das hat nichts mit dem Artikel zu tun, aber ich wollte es wenigstens gesagt haben.

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DI.DAY: Tag der digitalen Unabhängigkeit

DI.DAY: Tag der digitalen Unabhängigkeit - Bild von visaxslr auf Pixabay

„Das Internet“ hat nun beschlossen, dass an jedem ersten Sonntag im Monat der DI.DAY stattfinden möge. Digitale Unabhängigkeit soll sein. Was irgendwie wie eine neue Art des virtuellen Lagefeuers gilt, ist schon ein bisschen mehr. Und ich glaube, dass wir uns einfach mal ein paar Takte darüber unterhalten müssen. Kann sein, dass ich ein bisschen ausfällig werde. Aber wie sagt man so schön? Es dient ja nur der richtigen Sache. Oder so. Habt ihr alle eure Hashtags dabei?

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Nein, echt nicht, ich schaue nicht zurück

Nein, echt nicht, ich schaue nicht zurück

In diesen Tagen wird man ja wieder regelrecht mit Jahresrückblicken erschlagen. Nein, keine Sorge, der dicke Onkel macht dabei nicht mit. Ich meine, warum soll ich denn auch? Wen es tatsächlich interessiert, kann hier im Blog nachlesen. Ich muss doch nicht auf mich selbst referenzieren. „Spieglein, Spieglein an der Wand“ oder so. Wobei: Das war schon böse. Es gibt ja durchaus lesenswerte Jahresrückblicke. Ich mache da trotzdem nicht mit. So!

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Social Media: Gehen’s bloß weg!

Social Media: Gehen's bloß weg! - Bild von Anatoly777 auf Pixabay

Ich hab sowas von die Nase voll von diesem so genannten Social Media. Ja, ich war schon mal an diesem Punkt. Aber ich muss da wieder raus. Und leider muss das ziemlich schnell gehen. Es fühlt sich nicht mehr richtig an. Und da bin ich nicht mal nur bei einem sozialen Netzwerk. Mir geht alles daran derzeit ziemlich auf den Geist. Und da muss ich ganz ehrlich sagen: Mein Blog ist meine Homebase. Das schreibe ich nun zum wiederholten Mal. Gehn’se mir bloß weg mit den Plattformen.

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Gedanken wie in Watte gepackt

Gedanken wie in Watte gepackt - Bild von Tom auf Pixabay

Das Jahr liegt irgendwie keuchend in den letzten Zügen und schleppt sich allmählich ins Ziel. Die eigenen Gedanken sind wie in Watte gepackt. Kennt ihr das? Euch huschen irgendwelche wirre Fetzen durchs Hirn, und ihr bekommt sie nicht verknotet. Also guckt man aus dem Fenster. Heute war es echt überschaubar angenehmes Wetter. Und so schweife ich ab und sinniere und denke, aber ich kriege nichts so verwurschtelt, dass ich von irgendwie einer Idee sprechen könnte.

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Blogperlen in 2025

Blogperlen in 2025

Das Jahr 2025 geht ja nun doch mal zu Ende. Und bevor sich hier alle mit Geschenken und Blitzknallern bewerfen, komme ich mit Blogperlen. Ich bin derzeit zwar nicht im Bloggerforum der Bloghexe zu Gange. Das heißt aber nicht, dass ich nichts mitbekomme. Und sei es der „Bloggerschnack“, um den es immer mal geht. Diesmal geht es wohl um Linkliebe. Und da kann ich was dazu sagen. Ich verfolge schon mit großem Interesse die Blogs. Und da ist einiges dabei, das man mal erwähnen kann.

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ActivityPub: Ans Fediverse abgeben lernen?

ActivityPub: Ans Fediverse abgeben lernen?

Der eigene Blog kann mehr, wenn man ihn loslässt. Ist das wirklich so? Ist das Protokoll namens ActivityPub echt so stark, wie es klingt? Ihr werdet lachen, aber es ist mal wieder die Zeit, dass man darüber diskutiert, wie sehr man den eigenen Blog ins Fediverse wandern lässt. Und ich bin dabei völlig ehrlich: Ich tue mich extrem schwer damit. Aber es kann gut sein, dass das der beste Weg ist, die Bloggerszene überleben zu lassen: Lass los. Und ich denke mir: Na, wenn das mal gut geht.

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Gesundheit im Aufwind

Gesundheit im Aufwind

Ich habe meine Gesundheit schleifen lassen. Das gipfelte darin, dass ich während einer Krise eben dieser schutzlos gegenüber stehen musste. Ich war dem Herzinfarkt nahe, und das macht dann schon ziemlich Angst. Aber so allmählich geht es wieder bergauf. Anders gesagt: Ich kriege es hin, dass sich gesundheitlich bei mir einiges im Aufwind befindet. Nein, ideal ist das alles noch lange nicht. Aber hey, vielleicht ist ja am Ende auch der Weg das eigentliche Ziel. Wer weiß das schon?

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Shorty sagt: Hass ist keine Haltung

Ich muss mal kurz etwas zum Thema Hass aufschreiben. Ja, es ist ein „Shorty sagt“, und das hat auch seinen Grund. Ich finde nämlich, hierzu hat der Lorenzo im Prinzip alles in seinen Blog geschrieben. Ich bin da echt der Meinung: Hass ist keine Haltung und auch keine Meinung. Mit Hass verlässt du einfach nur … Weiterlesen

Shorty sagt: Socially awkward? Kenn ich

Mal kurz noch einen eingeschoben. Ey, da kommst du erst gar nicht so richtig zum Bloggen, und dann haust du gleich zwei kurz hintereinander raus. Aber der hier wird wirklich kurz. Denn ich bin einfach mal am „Schnarchen“ gewesen. Ich habe mal andere Blogdingsvollschreiber besucht, die hier kommentieren. Dabei ist mir die liebe Tatj aufgefallen, … Weiterlesen