Ditto Music, mein Vertrieb, hat meine „Spirit EP“ bei den Streamingdiensten abgeworfen. Ab 10. März könnt ihr dann alle vier Tracks streamen. Es ist dabei so, dass die Tracks nicht ganz neu sind. Die hatte ich schon mal bei SoundCloud einfach so rausgehauen. Ich fand es aber zu schade, sie nur dort zu haben. Und da man bei Tidal, Spotify oder sonstwo nichts selbst hochladen kann, habe ich halt Ditto Music die Tracks über den Zaun geworfen. Und jetzt erzähle ich euch ein bisschen was dazu.
Ableton
Musikalische Reise: Wo geht es nun hin?
Irgendwie muss ich mir was einfallen lassen. Meine musikalische Reise ist irgendwie nicht mehr so spannend wie noch vor ein paar Wochen. Es ist nicht so, dass es mir keinen Spaß mehr macht. Aber irgendwie merke ich, dass ich ein gehöriges Stück festgefahren bin. Wer weiß, vielleicht habe ich es auch in letzter Zeit ein wenig übertrieben. Aber ich fühle den Stil nicht mehr, den ich jetzt längere Zeit gemacht habe. Und deshalb muss ich irgendwie was ändern.
Truth – Ein Experiment als Single
„Truth“ heißt meine neue Single, die Ditto Music rausgehauen hat, sodass sie seit dieser Nacht verfügbar ist. Diesmal ist es etwas anderes. Denn ich habe bei der Nummer hauptsächlich Wert auf die Atmosphäre gelegt. Ob mir das gelungen ist? Ich habe keinen blassen Schimmer. Sagt ihr es mir. Aber vielleicht hilft es, wenn ich wie sonst auch ein paar Takte dazu erzähle. Jedenfalls ist es so, dass ihr die Nummer hier erhalten könnt, wenn ihr wollt.
Shorty sagt: „Treasures“ – Der Uhle geht auf Schatzsuche
Ich habe heute ein neues Album in die Überprüfung bei Ditto Music gegeben, das – wenn alles gut geht – am 24. März auf allen Streaming-Plattformen erscheinen wird. Es wird 11 Tracks beinhalten, einer davon ist das Intro. Und es wird knapp 49 Minuten lang sein. Ich bin da ganz hibbelig und werde euch eine … Weiterlesen
Soundtrack aus dem Urlaub: „Shkallnur“ ist draußen
Ich hatte euch bereits die Tage davon erzählt, nun ist endlich mein Soundtrakc aus dem Urlaub draußen. Und wie stolz ich darauf bin! Nach vielem Hin und Her ging die Single heute hinaus ins Leben. Oder, nun ja, anders gesagt: Sie ist live. Und wie es sich in der instagrammenden Welt nun mal gehört, muss man dafür die Werbetrommel rühren. Sonst erfährt davon ja niemand. Oder wie das halt so geht. Wollt ihr nach dem ersten Artikel noch was erfahren? Mal gucken, was es dazu noch zu sagen gibt.
Shkallnur: Musik als Urlaubs-Nachklapp
Sagt irgendwem der Ort Shkallnur etwas? Das ist ein kleines Nest, das zu einem Ort namens Rrashbull gehört, und das ist ein Vorort von Durrës. Ja, wir machen mal wieder thematisch einen Abstecher nach Albanien, wo wir ja im Oktober einen unfassbaren Urlaub verbrachten. In der Nähe von eben jenem Nest bewohnten wir eine Ferienwohnung. Und mich hat das Alles nachhaltig beeindruckt, sodass ich über die letzten Wochen – also schon im Dezember – nochmal Musik dazu gemacht habe. Ist ja nicht das erste Mal, wie ihr vielleicht noch wisst.
SoundCloud-Ärger: Warum ich dort abhaue
Ich habe jetzt einfach mal genug von all dem SoundCloud-Ärger. Ich packe meine sieben Sachen und haue von dort ab. Jetzt war es mal zu viel. Ihr denkt euch vielleicht: Der Uhle, das Weichei, der lässt sich auch viel zu schnell ärgern. Mag ja vielleicht sein. Aber mir reicht es einfach mal. Ich will nicht mehr alle paar Wochen mit denen rumdiskutieren, was meine Musik betrifft, die ich bei denen veröffentlicht habe. Ich mache das eh kaum noch, weil ich dafür Ditto Music nutze. Aber nun ist der Faden gerissen.
Remix: Was, wenn das Original echt lahm ist
Ich habe mit je einem Remix an dem einen oder anderen Contest teilgenommen. Jetzt habe ich die fertigen Werke gehört. Meine Güte, wie lahm. Da frage ich mich ernsthaft: Und das finden die selbst gut, was die da mit ihrem Original fabriziert haben? Mal ohne Mist: Das hätte ich locker auch hinbekommen. Ich bin aber nicht der „Number One Artist with millions of streams“, und wie man diese Clowns alle so bezeichnet. Ich schüttle hier schon die ganze Zeit den Kopf.
The Dark E.P.: Ich hab mal was probiert
So, mitten in der Adventszeit kommt der Uhle mit einem Machwerk um die Ecke, das „The Dark E.P.“ heißt. Und dann will der auch was erzählen. Aber sonst geht’s dem noch gut, oder? Ja, irgendwie schon. Ich habe in der EP ein paar Nummern gesammelt, die nicht ganz so Happy-go-lucky sind wie meine andere Musik. Ob man das nun unbedingt gleich „Dark“ nennen muss, könnt ihr euch gern aussuchen. Ich will aber mal ein paar Takte dazu erzählen.
Vibes: Can you feel it?
Könnt ihr schon die Vibes spüren? „I’m vibin‘, I’m vibin‘, aha, yeah“. Leute, nehmt mal weniger von dem Zeug, das ihr euch täglich einpfeift. Mich nervt das unfassbar ab. Ich wollte dazu schon länger was aufschreiben. Jetzt hat der Gunnar dazu den letzten Stein des Anstoßes geliefert. Danke Gunnar! Reden wir über all die Dummschwätzer im Internet. Ihr seht unten die ganzen Schlagwörter zum Artikel. Das sind schon ein paar, weil ich halt überall viben kann. Öhm, sorry, was dazu sagen kann.